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Erlebnisreiche Reise der Volkshochschule Dreisamtal nach Südindien

Tempel, Tee & Palmen...

Die Reiseroute:

Zu einem beeindruckenden Erlebnis wurde für 13 Teilnehmer eine Reise nach Südindien, die von der Volkshochschule Dreisamtal in St. Märgen angeboten wurde.

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Als Auftakt der Reise standen gleich nach der Ankunft in Chennai (Madras) eine Stadtrundfahrt und die Besichtige der Tempel Sri Parthasarathi oder Kapleshwar auf dem Reiseprogramm. Mit 6,5 Millionen Einwohner ist Chennai die viertgrößte Stadt Indiens. Nach einer Fahrt nach Mahabalipuram, das in Südindien bekannt für seine einmalige Kombination von feinen Stränden und hochkarätigen Kunstschätzen ist, verbrachte man die erste Nacht in einem Hotel am Strand.   
 

In Pondichery, einer Stadt mit französischem Flair, besuchte die Gruppe den Sri Aurobindo Ashram und das französische Viertel. Abwechslung im Reiseprogramm brachte hier eine mehrstündige Wanderung am Strand und die Besichtigung eines Fischerdorfes.   
 
Ein Höhepunkt der Reise war ein Tempelfest am nächsten Morgen im Vaithaleeswaram Tempel den die Gruppe, unterwegs zur Distrikthauptstadt Thanjavur, besuchte. Nach der Besichtigung des Shiva Tempel von Brihadeshwara und dem Palast in Thanjavur ging die Fahrt weiter im Bus nach Rameshwaram. Während dieser recht kurzweiligen Fahrt weiter nach Süden war „die Dreisamtäler“ besonders von den bunt gekleideten  Arbeiterinnen und Arbeitern im Reisfeld beeindruckt. Freie Sicht bis nach Sri Lanka hatten die Reiseteilnehmer in Rameshwaram, an dem Punkt des Subkontinents, wo der Treffpunkt zweier Meere liegt. Eine mehrstündige Wanderung von Dorf zu Dorf und entlang des endlos wirkendenden Strandes war hier ein weiterer Höhepunkt dieser Reise.   
 
Glanzvolle Hauptstadt des mittelalterlichen Pandya-Reiches, Geburtsort vieler Shiva Legenden und heutige Heimat für über eine Million Einwohner - ist die Madurai. Nach einer ausführlichen Besichtigung der schönen Stadt, ging es weiter in das Gebirge im Landesinneren in den Periyar Nationa Park Kerala, ein auch von indischen Touristen viel besuchtes Tierschutzgebiet. Der Ort Periyar war hier der Ausgangspunkt für einen Bootsausflug auf dem gleichnamigen See, an dessen Ufern sich Elefanten und Rotwild versammelten, und für eine interessante Dschungel-Wanderung .
 

Trotz der tagsüber großen Hitze machte den Reisenden anschließend ein mehrtägiges Trekking in den bis fast 2000 Meter hoch liegenden Kardamonbergen rießig Spaß. Auf dieser 4-tägigen Wanderung von Bergdorf zu Bergdorf bekam die Gruppe Einblicke in das Leben der Einheimischen und wanderte durch grüne Wälder mit Kaffee- und den unterschiedlichsten Gewürzplantagen.  
 
 Genächtigt wurde in Bushcamps in Zelten. Begeistert von der vielfältigen und abwechslungsreichen Landschaft und nicht zuletzt auch von der sehr freundlichen und zuvorkommenden einheimischen Mannschaft, die die komplette Campingausrüstung und das persönliche Gepäck per Jeep von Camp zu Camp transportierte, ging es dann weiter im Bus nach Munnar. Der kleine Ort liegt umgeben von Teeplantagen. Während einer mehrstündigen Wanderung konnten die Reiseteilnehmer Teepflückerinnen bei ihrer mühevollen Arbeit beobachten und hatten gleichzeitig atemberaubende Ausblicke auf die sorgsam mit Teepflanzen bedeckten Hügel.  
 
Weiter ging es dann danach im Reisebus nach Cochin, einer geschichtlich und atmosphärisch interessanten Stadt an der Malabar Küste, im Südwesten Indiens. Besonders faszinierend war immer wieder das bunte Treiben auf den zahllosen Märkten. Unter einer Vielzahl von einheimischen Produkten und Delikatessen wurde auch eine Anzahl bei uns noch unbekannter Früchte und Gewürze angeboten. Der Besuch des Fischmarktes in Chochin war ein weiterer Höhepunkt der Reise: Die von der Reiseteilnehmern gekauften Fische und andere Meerestiere wurden hier von einem naheliegenden Gartenrestaurant köstlich zubereitet. 
 
Ein besonderes Reiseerlebnis über die beiden folgenden Tage war eine Fahrt mit typischen Hausbooten aus Holz und Palmblättern in den Backwaters um Alleppey, einst auch Venedig des Ostens genannt. Jedes Boot war mit  Küche, Schlafzimmer , einfachen sanitären Einrichtungen und einer kleinen Terrasse ausgestattet, von wo aus man Landschaft und Menschen beobachten konnte. 
  
Die letzte Station der 24-tägigen Reise war der Badeort Kovalam. So kam dann auch die Erholung nicht zu kurz. Das gute Hotel, der weiße Strand und der nette Ort mit der Shoppingmeile eignete sich die letzten Tage ausgezeichnet zum Entspannen und zur Verinnerlichung des Erlebten. 
  
 Landschaftlich und kulturell sehr abwechslungsreich und perfekt organisiert war diese Reise, darüber war sich die Gruppe einig. Alle sind begeistert - nicht zuletzt auch über das große Engagement des indischen Reiseleiters Ashok Bhatt, über seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und darüber, wie perfekt er die Reise geleitet und sein Land repräsentiert hat.

 Das Team:

Ashok

Ashok Bhatt,
unser indischer Reiseleiter.
 Über seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und darüber, wie perfekt er die Reise geleitet und sein Land repräsentiert hat waren alle Reiseteilnehmer sehr begeistert!

Petra Irmscher

Petra Irmscher, Reisebegleiterin
von Wikinger Reisen
immer im Einsatz für die Gruppe!
Ein Reiserückblick von ihr ...

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Gruppe470
Hausboot

< Gruppenaufnahme mit dem indischen Reileiter Ashok,
Petra Irmscher, Reisebegleiterin von Wikinger Reisen und unserem Busfahrer Jayan.

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